Tensar entwickelt Geogitterlösungen für instabile Böden. Ihre Technologie ist bahnbrechend — und komplett unsichtbar, sobald sie verbaut ist. Wir haben das geändert.
Die Herausforderung
Tensars InterAx® Geogitter stabilisieren Böden unter Straßen, Bahntrassen und Industrieflächen. Das Produkt funktioniert perfekt — aber es ist unsichtbar sobald es verbaut ist. Genau das war die Aufgabe: Wie zeigt man etwas, das man nicht sehen kann?
Die beste Arbeit von Tensar passiert unterirdisch. Nach Fertigstellung ist nichts mehr zu sehen — aber genau das ist der Beweis für Qualität.
Ingenieure und Projektverantwortliche brauchen technische Tiefe — aber kein Datenblatt, das niemand liest und kein generisches Drohnenvideo.
Industriebaustellen sind aktive Arbeitsorte. Dreh- und Zugangsmöglichkeiten sind begrenzt — Vorbereitung und Flexibilität entscheiden.
Das Ergebnis sollte auf der Website, auf Messen und im direkten Vertriebsgespräch funktionieren — ohne für jeden Kanal neu produzieren zu müssen.
Unser Vorgehen
Wir haben uns intensiv mit dem Produkt und den Zielgruppen von Tensar auseinandergesetzt. Das Ergebnis: ein dokumentarischer Ansatz, der technische Tiefe mit echter Geschichte verbindet — nicht Werbefilm, sondern Beweis.
Drei Drehtage auf einer aktiven Großbaustelle, verteilt über sieben Monate Bauverlauf: Drohnenaufnahmen, Experteninterviews und animierte Infografiken, alles aus einer Hand. Wir haben die Bauarbeiten live begleitet und das Material direkt dort gesammelt, wo die Technologie zum Einsatz kommt.
Animierte Infografiken erklären, was die Kamera nicht zeigen kann. Der fertige Film ist auf Website, Messe und im Vertriebsgespräch einsetzbar — ein Asset, mehrere Kanäle, maximale Wirkung.
Der Film
Das Ergebnis
Tensars Geogitter sparen Zeit, Material und Kosten. Trotzdem treten sie gegen Lieferbeziehungen an, die teils seit Jahrzehnten bestehen. Genau hier arbeitet der Film: als Erstgespräch, bevor es ein Erstgespräch gibt. Auf Messen und im Vertrieb bekommt der Entscheider in wenigen Minuten den Beweis in bewegten Bildern von der echten Baustelle. Ein Datenblatt hat dagegen keine Chance.
Besonders wirksam: Die animierten Infografiken zeigen, was unter der Erde passiert — der einzige Weg, die eigentliche Leistung des Produkts sichtbar zu machen. So wird aus einem unsichtbaren Produkt ein überzeugendes Verkaufsargument.
Produziert unter realen Bedingungen: drei Drehtage, verteilt über sieben Monate Bauverlauf, geplant um den Baufortschritt herum, Verzug inklusive. Die Baustelle gibt den Takt vor, nicht der Drehplan.
Ähnliches Projekt besprechen →Kundenstimme
„mitMFilm hat verstanden, worum es wirklich geht — nicht nur einen Film zu drehen, sondern unsere Technologie so zu erklären, dass Entscheider sie sofort begreifen. Das Ergebnis setzen wir auf Messen, im Vertrieb und auf der Website ein."
Häufige Fragen
Ein Industriefilm mit einem Drehtag startet bei 4.000–7.000 €. Dieses Projekt lag mit drei Drehtagen und Motion Graphics darüber. Eine konkrete Spanne für euer Projekt bekommt ihr in drei Klicks im Preisrechner oder direkt im Gespräch.
Ein Briefing-Gespräch, ein Ansprechpartner für die Terminabstimmung, Freigaben bequem per Link. Konzept, Drehplanung, Produktion und Schnitt übernehmen wir. Euer Team arbeitet weiter wie immer, auch während wir auf der Baustelle drehen.
Bei Tensar lagen zwischen erstem und letztem Drehtag sieben Monate, Bauverzug inklusive. Wir planen Drehtage um den Baufortschritt herum, nicht umgekehrt. Sicherheitsunterweisung und PSA bringen wir mit. Und wenn ein Dreh wirklich nicht möglich ist, sagen wir euch das im Erstgespräch offen.
Nächster Schritt
Ihr habt ein Produkt oder eine Technologie, die erklärt werden muss? 30 Minuten, ehrliche Einschätzung, was bei euch funktionieren würde und was nicht.
Kein Pitch, kein Druck — einfach kennenlernen.